Nein, nein, Zuckerguß mag ich nicht!

Lebkuchen gehören einfach zum Advent.

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Und mit einem leckeren Espresso dazu – einfach himmlisch.

Kleine süße Auszeit! Und ganz ehrlich, bei der Größe genieße ich meistens gleich zwei.

Das braucht Ihr:

 

6 Eier

180 g braunen Zucker (oder Vollrohrzucker)

2 EL Honig

2 TL Zimt

1 TL Lebkuchengewürz

1 Prise Salz

250 g gemahlene Mandeln

250 g gemahlene Haselnüsse (ich röste meine vorher)

200 g Orangeat

200 g Zitronat – beides ganz fein zerkleinert

Oblaten Ø 70 mm

Walnüsse und Mandeln zum Verzieren

Zartbitterkuvertüre – wer mag

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Wird die Masse gleich verarbeitet ist sie etwas flüssiger (Bild links).

Verbringt sie eine Nacht im Kühlschrank, wird sie etwas fester (Bild rechts).

 

Und so geht's:

 

Eier, Zucker und Honig schön schaumig schlagen. Mindestens 10 Min., dann bekommt die Masse ein schönes Volumen. Die restlichen Zutaten unter-mischen.

Die Masse kann entweder sofort verarbeitet werden. Oder über Nacht in den Kühlschrank und am nächsten Tag verarbeitet werden.

Kleine Häufchen der Masse auf die Oblate geben und mit nassen Fingern glatt streichen.

Ich habe mir vor Jahren einen Portionierer für Makronen gekauft. Mit dem geht das ganz prima.

Wer mag verziert die Lebkuchen vor dem Backen mit Walnüssen oder Mandeln.

Und nach dem Backen mit Zartbitterkuvertüre.

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Backen: Bei 150° ca. 25 – 30 Min. / mittlere Schiene

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Ergibt ca. 60 Stück

 

 


Das Rezept habe ich bei Chefkoch gefunden. Ausprobiert und bin total glücklich damit. Endlich braune Lebkuchen ohne Zuckerguß, mit guten Zutaten und selbstgemacht.

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Sich Zeit nehmen gehört für mich zum Advent einfach dazu und beim Backen kann ich herrlich abschalten.

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