Apfelküchli mit Quarkölteig!

Die Klaräpfel sind reif und verlocken mich zum Backen.

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Denn außer Apfelbrei damit zu kochen, ist das einfach eine köstliche und einfache Möglichkeit, sie schnell zu verarbeiten.

Nicht zu süß! Und wenn man möchte kann man sie trotzdem vor dem Backen noch mit einem Hauch Zucker-Zimt-Mischung bestreuen.

Das braucht Ihr:

 

250g Quark

125 ml Öl (z.B. Rapsöl)

112g Zucker

1 Päckchen Vanillezucker

19g Backpulver (sind ca. 2 EL)

375g Mehl (ich nehme immer Dinkelmehl)

375g in grobe Würfel geschnittene Äpfel

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Die Äpfel dürfen nicht zu mürbe sein, da Ihr sie in den Teig kneten müßt.

 

 

Und so geht's:

 

Den Quark mit dem Zucker und Vanillezucker in eine große Schüssel geben und verrühren. Dann etwas stehen lassen, damit sich der Zucker auflöst.

In der Zwischenzeit die Äpfel in grobe Würfel schneiden.

 

 

Jetzt zu der Quarkzuckermasse das Öl geben und unterrühren, bis es eine gleichmäßige Masse wird. Danach noch das Mehl mit dem Backpulver in 2 -3 Portionen unterrühren. Zum Schluß nehme ich immer die Knethacken.

 

Die geschnittenen Äpfel mit in die Schüssel geben und mit den Händen in den Teig kneten. Deswegen nehme ich von Anfang an eine große Schüssel. Die Äpfel auf der Arbeitsfläche in den Teig zu kneten ist schwieriger.

Dann eine dicke Rolle formen und in 12 Scheiben teilen. Ab auf's Backblech und nach Geschmack noch mit einer Zucker-Zimt-Mischung bestreuen.

 

 

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Backen: Bei 190° ca. 20– 25 Min. / mittlere Schiene

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Ergibt ca. 12 Stück, jeweils 6 Stück pro Blech

 

 


Die Apfelküchli eignen sich perfekt zum Einfrieren. Nach dem Auftauen gebe ich sie immer noch kurz in meinen Heizluftofen, dann schmecken sie wie frisch gebacken.

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Unkompliziertes Backen liebe ich! Und vom Teig kann ich auch naschen, da in diesem Quarkölteig kein Ei ist.