Handmade „Geschenktüten“ – einfach zauberhaft!

Individuell, einzigartig und viel schöner als von der Stange.

Geschenke verpacken kann so viel Spaß machen. Wer würde sich über so eine Tüte nicht freuen.

Gezaubert habe ich die mit dem Stanz- und Falzbrett für Geschenktüten von Stampin' Up!

Hier seht Ihr die 3 möglichen Größen S / M / L – die man in der Breite anfertigen kann.

In der Höhe sind die Tüten variabel. Je nachdem, was rein soll.

 

Hat man den Dreh erstmal raus, kann man gar nicht genug davon bekommen.

Und das Verschönern der Tüten bringt zusätzlichen Spaß!

Das Prinzip ist wieder einfach: nuten, stanzen, falzen und kleben – das ist alles.

Und selbst an die Lochung wurde bei diesem Brett gedacht.

Das Designpapier habe ich mir selbst angelegt. Auf Pünktchen stehe ich nämlich schon immer. Aber wenn Ihr in den Katalog von Stampin' Up! schaut, werdet Ihr wirklich ganz wundervolles Designpapier finden. Ich habe schon ein bißchen was davon in meinem Fundus. Aber davon mehr, bei meinen nächsten PapierWERKEN.

Damit Ihr eine bessere Vorstellung für die Größen bekommt, hier ein paar Maße.

Größe S = ca. 6,7 cm breit, 5,1 cm tief

Größe M = ca. 8 cm breit, 5,1 cm tief

Größe L = ca. 9,4 cm breit, 5,1 cm tief     /    Die Höhe der Tüten ist variabel.

 


Wer gerne, wie ich, persönliche Kleinigkeiten bastelt und für sein Leben gern dekoriert, findet bei Stampin' Up! perfekt aufeinander abgestimmte Stempel, Farbkarton, Designpapier, Stanzen, Stempelkissen, Bänder und Klebematerial.

Gerne kannst Du die Produkte über mich als Stampin' Up!  Demonstratorin kaufen.


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Handmade „Give-away“ – Mini-Röhrli-Vorrat

„Haben wir noch irgendwo Röhrlis im Haus?“    Nein, es war natürlich nichts im Schrank.

 

Ja, ja, so ist es. Entweder das Päckchen Röhrlis verstaubt im Schrank oder es ist einfach keins da.

Jetzt ist mein Vorrat wieder aufgefüllt. Und damit es meinen Kunden nicht genauso geht, habe ich

kleine „Röhrli-Notfall-Give-aways“ gebastelt.

Natürlich habe ich wieder gestempelt und gestanzt. Die schmalen Zellophantüten (5,1 x 20,3 cm) sind auch von Stampin' Up! und ganz toll für Süßigkeiten oder auch Stifte geeignet.

Die Blüte habe ich an einen Bambusspies geklebt. Die, die man eigentlich zum Grillen nimmt.

So hat man gleich noch ein blumiges Dekoelement. Das macht so richtig Cocktaillaune!

Sommer Du kannst noch etwas bleiben.


Hier kannst Du einen Blick in den aktuellen Jahreskatalog 2017 – 2018 von Stampin' Up! werfen

Stöbere doch einfach mal. Und wenn Du ein gedrucktes Exemplar möchtest, schreib mir eine Mail.

Der Katalog kostet inkl. Versandkosten 3,90 Euro. Diesen Betrag bekommst Du bei Deinem Einkauf dann wieder von mir gutgeschrieben.

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Wie entstehen meine Brillenputztücher?

Sublimationdruck ist das Zauberwort – einfach eine geniale Erfindung.

Damit Ihr ein bißchen einen Einblick bekommt, habe ich Euch eine kleine Bildergalerie vom Arbeitsprozess fotografiert.

 

 

Meinen Entwurf drucke ich, mit einer speziellen Tinte, seitenverkehrt auf ein Trägerpapier.

Dann geht's ab in die Transferpresse.

Den Ausdruck lege ich von oben paßgenau auf das Brillenputztuch.

Der Ausdruck und das Brillenputztuch im unbedruckten Zustand. Beides liegt hier schon auf der Arbeitsplatte der Transferpresse.
Der Ausdruck und das Brillenputztuch im unbedruckten Zustand. Beides liegt hier schon auf der Arbeitsplatte der Transferpresse.
Hier habe ich die gedruckte Vorlage paßgenau auf das Tuch aufgelegt.
Hier habe ich die gedruckte Vorlage paßgenau auf das Tuch aufgelegt.

Dann decke ich alles mit einem hitzebestängigen Pergamentpapier ab. Einerseits zum Schutz für die Presse, andererseits um beim Öffnen der Presse das Tuch festhalten zu können.

Da die Presse mit Druck geschlossen wird, verschiebt sich sonst das Tuch beim Öffnen und der Druck wird nicht scharf.

Den großen überhängenden Bogen halte ich beim Öffnen der Presse fest, damit sich nichts verschiebt.
Den großen überhängenden Bogen halte ich beim Öffnen der Presse fest, damit sich nichts verschiebt.

Das Verpressen, bei dem die Farbstoffe der Tinte in die Oberfläche des Tuchs verdampfen, findet bei ca. 180° – 190° statt. Also eine wirklich heiße Angelegenheit, bei der man sich ganz schön die Finger verbrennen kann.

Jetzt wird gepresst. Druck und Hitze beeinflussen das Ergebnis.
Jetzt wird gepresst. Druck und Hitze beeinflussen das Ergebnis.

Deshalb nehme ich nach dem Pressen die Vorlage mit wirklich spitzen Fingern ab. Aber Übung macht den Meister und mit der Zeit habe ich mir eine gute Routine erarbeitet.

Haha... hier solltet ihr eigentlich meine spitzen Finger sehen.
Haha... hier solltet ihr eigentlich meine spitzen Finger sehen.

Am Anfang habe ich unterschiedliche Hersteller ausprobiert und war von so manchen Ergebnissen ziemlich enttäuscht. Qualität spielt auch im Sublimationsdruck eine große Rolle.

 

Und natürlich auch etwas Geduld beim Austesten.  。◕‿◕。

Hier könnt Ihr sehr gut erkennen, wie beim Ausdruck die Farbe nach dem Verpressen schwächer geworden ist.
Hier könnt Ihr sehr gut erkennen, wie beim Ausdruck die Farbe nach dem Verpressen schwächer geworden ist.

Ich hoffe Euch hat mein kleiner Einblick in den Sublimationsdruck gefallen.

Gerne drucke ich auch individuelle Brillenputztücher ab 5 Stück pro Motiv.

Wenn Ihr Fragen dazu habt, meldet Euch gerne bei mir.


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Handmade „Give-away“ – kleine RATZ-FATZ-Verpackungen

Das Stanz- und Falzbrett für Umschläge von Stampin' Up! nutze ich inzwischen wirklich vielseitig. Ich zaubere tolle Umschläge für meine Brillentücher damit und hier habe ich es für meine Goodies benutzt.

Es ist wirklich leicht zu handhaben und macht total Spaß.

Nuten, stanzen, falzen und kleben – das ist alles.  Zum besseren Verständnis, habe ich ein paar Bilder gemacht.

Und damit Du siehst, wie vielseitig es ist, hier noch ein Bild von meinen kleinen Osternestern.

Putzig, gell?

Wer gerne, wie ich, persönliche Kleinigkeiten bastelt und für sein Leben gern dekoriert, findet bei Stampin' Up! perfekt aufeinander abgestimmte Stempel, Farbkarton, Designpapier, Stanzen, Stempelkissen, Bänder und Klebematerial.

Gerne kannst Du die Produkte über mich als Stampin' Up!  Demonstratorin kaufen.


Hurra, der neue Jahreskatalog ist da!

Stöbere doch einfach mal. Und wenn Du ein gedrucktes Exemplar möchtest, schreib mir eine Mail.

Der Katalog kostet inkl. Versandkosten 3,90 Euro. Diesen Betrag bekommst Du bei Deinem Einkauf dann wieder von mir gutgeschrieben.

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HASI · Osterhasi

Osterhasen aus Mürbeteig habe ich schon als Kind sehr geliebt. Leider gab es die immer ohne Nüsse.


Deshalb hier mein Lieblingsrezept mit Haselnüssen.

Das braucht Ihr:

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Für den Teig:

400 g Dinkelmehl oder Weizenmehl,

200 g Butter, 200g Zucker, 1 Pckg. Vanillezucker,

2 Eier (M), 1 Prise Salz, 100 g gemahlene Haselnüsse

 

Und so geht's:

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Den Zucker, Vanillezucker, das Salz und die weiche Butter mit dem Mixer verrühren. Die Eier nach- einander unterrühren.

Die Nüsse mit dem gesiebten Mehl vermengen und dann mit Knethaken unterkneten.

Falls der Teig sich noch nicht vom Schüsselrand löst, einfach noch 1 Eßl Mehl unterkneten.Dann aus der Schüssel nehmen, nochmal kurz mit den Händen durchkneten und ab in den Kühlschrank. Der Teil muß vor dem Backen mindestens 1 Std. durchkühlen oder auch über Nacht.

 

Die Hälfte des durchgekühlten Teigs ca. 4 mm dick auf einer bemehlten Fläche ausrollen. Dann mit beliebigen Förmchen ausstechen. Die Menge ergibt ca. 4 Bleche.

 

Im vorgeheizten Backofen bei 180° C, mittlere Schiene – 12-14 Min. backen.

 

Ich persönlich finde es sehr schön, wenn die Hasenohren eine leichte Bräune haben.

Die Plätzchen unbedingt auf dem Blech etwas abkühlen lassen. Warm sind sie sehr empfindlich und brechen leicht.

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Mein Tipp:

Ich bestreiche meine Plätzchen nicht mit Eigelb, sondern verziere sie lieber nur mit Keksstempeln oder drücke Muster in den Teig.

Das macht mir sehr viel Spaß und man kann die Plätzchen ganz unterschiedlich gestalten und auch sehr persönlich z.B. mit Namen.

 


Und dieses Jahr habe ich die Osterhasengeschenke noch blumig aufgehübscht.

Ja, ja, der Stampin' Up! Virus hat mich voll erwischt.

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Jetzt ist der Frühling da!

Und die Pastellfarben sind mit mir durchgegangen.

Meine erste Girlande und dann gleich in XXL.

 

Die einzelnen Elemente habe ich auf Din A4 Größe angelegt, auf starken Karton ausgedruckt und dann mit dem Cutter zugeschnitten. Das Verzieren war eine reine Freude. Die Blümchen habe ich gestempelt und gestanzt. Und endlich sind auch die tollen Stanzformen der Libelle und der Hummel von Stampin' Up! zum Einsatz gekommen. Für das Gras habe ich einen Papierstreifen mit der Schere bearbeitet. Das macht alles so herrlich frühlingsfrisch.

Mit fast 2 m macht die Girlande ganz schön war her.

 

Diesen Spaß werde ich bestimmt noch in anderen Varianten ausprobieren.

SOMMER ist nicht ganz so lang. Das geht dann ja ratzfatz – grins.

 

 „Du kannst alles wagen. Die Welt gehört Dir einen Frühling lang.“

    Oskar Wilde

 

 

 

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Zum Thema „Frisch aus der Presse gehüpft“.

Heute ist mal vorrangig für mich eine neue Tragehilfe entstanden.

Natürlich in meiner Lieblingsfarbe BLAU.

 

Vitiligo, auch als Weißfleckenkrankheit bekannt, betrifft mich persönlich seit fast 20 Jahren. Meine Mutter hat diese Krankheit auch und ich bin mit dem Anblick aufgewachsen. Als es bei mir mit Mitte 30ig angefangen hat, war ich doch etwas vor den Kopf gestoßen.

Mittlerweile habe ich mich daran gewöhnt und es akzeptiert. Ich kann es nicht ändern und denke mir persönlich: „Wer mich so nicht mag, mag mich auch nicht ohne.“

Wann immer ich eine andere Person mit VITI treffe und wir kommen in's Gespräch, ist es für mich inzwischen interessant, über den Beginn der Krankheit zu sprechen. Bei mir ist es erblich bedingt, meine Schilddrüse ist nicht in Ordnung und der Auslöser, war ein traumatisches Erlebnis. Ganz oft hängt der Beginn der Krankheit wirklich mit einem einschneidenden Erlebnis zusammen. Und das wird vielen erst bewußt, wenn wir darüber sprechen.

Einige Betroffene leiden wirklich sehr stark darunter und versuchen alles, um die Flecken zu bekämpfen. Ich persönlich habe meinen Frieden damit geschlossen.

 

Und deshalb trage ich meine neue Tragehilfe mit einem Lächeln.

。◕‿◕。

 

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Handmade „Give-away“ – der Frühling läßt schon grüßen!

Ich bin verzaubert und hab mich verliebt.

Ich bin am Stempeln, Stanzen und Kleben!

 

Schon letztes Jahr bin ich auf die schönen Produkte von Stampin' Up! gestoßen. Habe dann im Netz weiter danach gesucht und meine erste Stanze bestellt. Inzwischen hat mich das Fieber erfaßt und neue Produkte sind dazugekommen. Bevor ich von etwas schwärme, muß ich mich immer erst selbst von der Qualität überzeugen. Deswegen habe ich auf „Herz und Nieren“ geprüft und ausprobiert und was soll ich sagen. Test bestanden 。◕‿◕。

Ich probiere weiterhin viel aus und gestalte vorrangig Give-aways für meine Kunden. In der nächsten Zeit werden dann aber auch einige Produkte in den Shop wandern. Laßt Euch überraschen.

 

Und vor einiger Zeit habe ich mich dann entschieden, selbst Demonstratorin für Stampin' Up!-Produkte zu werden. Was bedeutet das?

 

Alle Produkte von Stampin' Up! kann man nur über einen Demonstrator kaufen. Falls also jemand von Euch Interesse hat, kann er sich ab sofort bei mir melden.

Damit Ihr Euch ein Bild von der Vielfalt und der tollen Auswahl machen könnt, verlinke ich Euch den Frühjahr-/Sommerkatalog von Stampin' Up! hier.

Und den Jahreskatalog hier.  

Beide noch gültig bis 31. Mai 2017. Danach erwarte ich selbst mit Spannung den neuen Jahreskatalog.

 

Viel Spaß beim Stöbern!

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Nein, nein, Zuckerguß mag ich nicht!

Lebkuchen gehören einfach zum Advent.

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Und mit einem leckeren Espresso dazu – einfach himmlisch.

Kleine süße Auszeit! Und ganz ehrlich, bei der Größe genieße ich meistens gleich zwei.

Das braucht Ihr:

 

6 Eier

180 g braunen Zucker (oder Vollrohrzucker)

2 EL Honig

2 TL Zimt

1 TL Lebkuchengewürz

1 Prise Salz

250 g gemahlene Mandeln

250 g gemahlene Haselnüsse (ich röste meine vorher)

200 g Orangeat

200 g Zitronat – beides ganz fein zerkleinert

Oblaten Ø 70 mm

Walnüsse und Mandeln zum Verzieren

Zartbitterkuvertüre – wer mag

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Wird die Masse gleich verarbeitet ist sie etwas flüssiger (Bild links).

Verbringt sie eine Nacht im Kühlschrank, wird sie etwas fester (Bild rechts).

 

Und so geht's:

 

Eier, Zucker und Honig schön schaumig schlagen. Mindestens 10 Min., dann bekommt die Masse ein schönes Volumen. Die restlichen Zutaten unter-mischen.

Die Masse kann entweder sofort verarbeitet werden. Oder über Nacht in den Kühlschrank und am nächsten Tag verarbeitet werden.

Kleine Häufchen der Masse auf die Oblate geben und mit nassen Fingern glatt streichen.

Ich habe mir vor Jahren einen Portionierer für Makronen gekauft. Mit dem geht das ganz prima.

Wer mag verziert die Lebkuchen vor dem Backen mit Walnüssen oder Mandeln.

Und nach dem Backen mit Zartbitterkuvertüre.

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Backen: Bei 150° ca. 25 – 30 Min. / mittlere Schiene

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Ergibt ca. 60 Stück

 

 


Das Rezept habe ich bei Chefkoch gefunden. Ausprobiert und bin total glücklich damit. Endlich braune Lebkuchen ohne Zuckerguß, mit guten Zutaten und selbstgemacht.

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Sich Zeit nehmen gehört für mich zum Advent einfach dazu und beim Backen kann ich herrlich abschalten.

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Umwege: „Über Rom nach Paris“

Oder wie sagt man so schön?

In der Natur sind die Umwege für mich oft voller Überraschungen.
Bei meiner Arbeit führen mich Umwege manchmal zu einem besseren Ergebnis.
Und was habe ich daraus gelernt?
Na ja, falls ein Umweg nötig ist, mach ich ihn einfach.
Kann wirklich spannend, überraschend und lehrreich sein.

Ach und bei diesem Umweg, gab's auf der anderen Seite herrliche, gelbe Kirschen.

Mitten im Nirgendwo. Sehr lecker...

 

 

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DIY „Häkelspaß mit Wollresten“

Während der EM glüht bei mir die Häkelnadel.

Fußballschaun und nebenbei kreativ sein, paßt wunderbar zusammen.

Diese witzige Idee, habe ich beim Stöbern im Netz gefunden. Steine habe ich eh genug im Garten und Wollreste sowieso.  Also habe ich gleich mal losgelegt. Ich finde, das ist eine süße Deko für die Terrasse oder auch ein ganz tolles Geschenk für kleine Menschleins.

Wenn Euch die Häkelfischli auch gefallen, findet Ihr hier die Anleitung.

Viel Spaß beim Ausprobieren!

 

 

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Zum Thema „Frisch aus der Presse gehüpft“.

Überraschung für eine Saxophonspielerin.

Diese Tasche wird ab sofort mit Stolz getragen.

Endlich können die Notenblätter standesgemäß zum Unterricht transportiert werden.

Das Strahlen auf dem Gesicht der neuen Besitzerin war einfach nur schön.

 

 

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Erdbeere küßt Rhabarber

Einfache Rezepte versüßen das Leben!

Vor dem Backen und nach 15 Min. Backzeit. Jetzt noch die Mandeln aufstreuen und wieder ab in den Ofen.

Das braucht Ihr:

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Für den Teig:

375 g Dinkelmehl, 375 ml Buttermilch,

2 Pck. Vanillezucker, 3 Eier, 200 g Zucker,

5-6 Tropfen Butter-Vanille, 1 Pck. Backpulver

Für den 1. Belag :

600 g Rhabarber, 2 EL Zucker,

100 – 150 g Erdbeeren nach belieben

Für den 2. Belag:

40 g gehobelte Mandeln, 1 EL Zucker

Für den Guß:

65 ml Sahne, 30 g Butter

 

Und so geht's:

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Den Rhabarber waschen, Schale abziehen und in ca. 1 cm breite Stücke schneiden. Mit den 2 EL Zucker in einer Schüssel vermischen und ziehen lassen.

Die Eier mit dem Zucker und dem Vanillezucker schaumig schlagen. Dann die Buttermilch unter-rühren. Das Mehl mit dem Backpulver mischen und portionsweise unterrühren. Den Teig auf ein tiefes Backblech geben und glattstreichen.

Die Rhabarberstücke in einem Sieb abtropfen lassen und dann auf dem Teig verteilen.

Die Erdbeeren in Viertel schneiden und zwischen den Rhabarberstücken verteilen.

 

Im vorgeheizten Backofen bei 180° C, mittlere Schiene – 35 Min. (Gesamtbackzeit) backen.

 

Für den 2. Belag die Mandelblättchen mit dem Zucker vermischen und nach 15 Min. Backzeit auf den Kuchen streuen, dann fertig backen.

 

Für den Guß die Butter in der Sahne leicht erhitzen und sofort nach dem Backen auf dem noch heißen Kuchen mit einem Eßlöffel verteilen.

Etwas auskühlen lassen und lauwarm genießen. Köstlich!

 

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Mein Tipp:

Natürlich kann man den Kuchen auch mit Weizenmehl backen. Aber ich backe seit Jahren alles mit Dinkelmehl. Probiert es doch einfach mal aus.

Desweiteren tausche ich öfters einen Teil des Mehls gegen Vollkornmehl aus. Bei diesem Kuchen habe ich ca. 1/4 durch Vollkornmehl ersetzt. Und Ruckzuck hat man mehr Ballaststoffe.

 

 

Diesen Kuchen werde ich auf jeden Fall wieder backen, wenn die Johannisbeeren reif sind. Und anstatt der Erdbeeren werde ich dann Aprikosen verwenden.

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Fertig gebacken – ein Augen- und Gaumenschmaus.

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Dieser Blechkuchen freut sich auf weitere, fruchtige Experimente.

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Zum Thema „Frisch aus der Presse gehüpft“.

Wonnemonat Mai – Hochzeitsmonat.

Ein Kissen voll Geld....

und eine ganz persönliche Geschenkverpackung, die das Kuscheln zu Zweit noch schöner macht.

Solche Aufträge machen mir sehr viel Freude!

 

 

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Hundekekse easy-peasy

Einfach und leicht. Kein großer Aufwand. Und es macht tierisch Spaß!

Mein schon etwas zahnloser Nasenbär liebt seine selbstgebackenen Hundekekse.

Das braucht Ihr:

 

190 g weichgekochte Karotten / Sellerie

ca. 200 g Dinkelvollkornmehl

5 TL Öl (Rapsöl oder Distelöl)

1 TL Rübensirup (Honig geht auch)

etwas Vanilleschote

oder ganz fein geschnittene Petersilie

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Wer das Gemüse nicht selbst kochen möchte,

nimmt einfach ein Babygläschen Karotten.

Als Ausstecher verwende ich am liebsten kleine Formen. Und es gefällt mir sehr, wenn ich noch ein Muster reindrücke.

Den Restteig einfach in Streifen schneiden, so kann man wirklich alle Reste gut verarbeiten.

Manche Kekse plustern sich beim Backen auf.

Das sieht wirklich witzig aus.

Und so geht's:

 

Das weichgekochte Gemüse pürieren und dann mit dem Öl, dem Rübensirup und der Vanille vermengen.

Dann das Mehl dazugeben und unterrühren,

bis ein schöner, geschmeidiger Teig entsteht.

Sehr gut geht das mit den Knethaken.

Danach den Teig aus der Schüssel auf eine bemehlte Fläche geben und nochmals mit den Händen kräftig durchkneten.

Die Mehlmenge kann etwas variieren, je nachdem wie viel Flüssigkeit das Gemüse enthalten hat. Also haltet noch etwas Mehl bereit.

Den Teig dünn ausrollen, ausstechen und ab in den Backofen.

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Backen: Bei 175° ca. 13 Min. / mittlere Schiene

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Ich bin sehr gespannt, wie Euch mein Rezept gefällt.

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Aber vorallem, wie die Kekse bei Euren Fellmonstern ankommen.

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Handmade „Give-away“

Was man aus Wellpappe alles zaubern kann.

Hasenalarm!

Da ich eine ganz tolle Stanzform gefunden habe, gibt's jetzt Osterhasen aus Wellpappe für meine Kunden. Handmade „Give-away“ in Pastell.

Ein bißchen stanzen, kleben und eine Öse ins Ohr. Einen farbig passenden Aufhänger dran und schon ist die hasige Überraschung fertig. Natürlich nur solange der Vorrat reicht ;-)

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Halloween

Farbenfrohe, kleine Geister für die Herbstdeko und die Halloweennacht!

Mit dem Windlicht-Set läßt sich eine prima Geisterstimmung zaubern.

Und da vielleicht nicht jeder einen Kürbis aushöhlen kann oder eine Deko haben möchte,

die länger steht, habe ich diese 3 bunten Gesellen erschaffen.

Für die Fensterbank, den Tisch oder das Kinderzimmer.

Und mit LED-Lichtern völlig gefahrlos.

Mich lächeln sie im Moment schon von meinem Schreibtisch aus an.

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